Content Marketing an Hochschulen

CM f HS

 

 

 

 

 

Platte Werbeversprechen haben in der modernen Markenkommunikation keinen Platz mehr. Studieninteressierte suchen lieber nach Informationen, die gleichzeitig einen Unterhaltungscharakter haben, nach Erfahrungsberichten und nach kompetenter Beratung. Sie suchen nach Inhalten, die ihnen einen konkreten Mehrwert bieten und dabei helfen, Entscheidungen zu treffen oder Probleme zu lösen.

Genau das ist die Idee des Content Marketing. Content Marketing kommuniziert nicht über das Produkt sondern um das Produkt herum. Ziel ist es, Studieninteressierte schon in den frühen Phasen ihrer Customer Journey mit Blogartikeln, Whitepapern, Ratgebern usw. zu erreichen und dabei latent auf das Produkt bzw. die Marke aufmerksam zu machen ohne Produkt und Marke direkt zu bewerben. Doch wie erstellt man ein erfolgreiches Content Marketing Konzept?

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Suchmaschinenoptimierung für Hochschulen & Universitäten

SEO f HS

Nahezu alle Zielgruppen einer Hochschule beziehen Suchmaschinen wie Google ganz selbstverständlich, vielleicht sogar ausschließlich in deren Informationsrecherche ein. Umso wichtiger ist es für Hochschulen mit bestimmten Keywords zu ranken. Ein Beispiel: Eine Hochschule mit wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen in Hannover sollte unter den ersten 3 organischen Google-Treffern erscheinen, wenn ein potenzieller Student mit den Suchbegriffen “BWL in Niedersachsen studieren” nach seiner künftigen Universität sucht. Wie Sie die Performance Ihrer Hochschulwebsite in den Google-Suchergebnissen beeinflussen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Ist Facebook für das Hochschulmarketing noch relevant?

FB Ja:nein

Facebook ist das größte Soziale Netzwerk der Welt. Doch seit seiner Gründung im Jahr 2004 hat es sich verändert. Die Nutzerzahlen steigen, doch junge Zielgruppen scheinen das Netzwerk zu meiden. Wie steht mit der Relevanz des Platzhirsches?

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Social Media Recht für Hochschulen

Andre Jontza

Über die Bedeutung der Social Media Kommunikation im Hochschulmarketing lässt sich kaum mehr streiten. Will man als Hochschule auf die bevorzugten Kommunikationskanäle der eigenen Zielgruppen reagieren, führt kein Weg mehr an Social Media vorbei. Doch dass man hier viele Fehler machen kann, steht ebenfalls außer Frage. Social Media ist zwar liberal aber noch lange kein rechtsfreier Raum. Beherrscht werden wollen Datenschutz, Datensicherheit, Wettbewerbsrecht, Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht usw. Drohende Abmahnungen, Stilllegungen von Accounts und Geldstrafen können aufgebaute Netzwerke schnell wieder vernichten.

Darf ich das Foto teilen? Ist es OK auf das Impressum der Website zu verlinken? Was wenn sich User gegenseitig auf dem Hochschul-Blog beleidigen? Weist die Hochschule mit einem Linkdisclaimer wirklich jegliche Haftung für geteilte Links von sich? Verstößt der Like-Button auf der Homepage vielleicht gegen Datenschutzbestimmungen? Wer haftet für rechtswidrige Kommentare auf der Hochschul-Facebookseite? usw. Der folgende Blogpost behandelt die rechtlichen Grundlagen der Social Media Kommunikation und erklärt, wie sich Hochschulen rechtskonform in Social Media  bewegen.

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Social Media Monitoring für Hochschulen

Social Media Monitoring für Hochschulen

Menschen tauschen sich über nahezu alles, was ihnen im Alltag begegnet, auch in Social Media aus. Da berichten Menschen aus ihrem Leben, konsumieren News, outen sich als Fans, berichten über Erfahrungen, fragen nach Rat vor Kaufentscheidungen, kontaktieren Unternehmen, äußern Wünsche und Bedürfnisse usw. Social Media bieten unzählige Plattformen zum Austausch von Alltäglichem und Erfahrungsberichten. Auch über Hochschulen wird in Social Media gesprochen. Zum Teil auf den Social Media Präsenzen der Hochschulen, zum Teil ganz woanders. Es lohnt sich genau hinzuhören. Ein ordentliches Social Media Monitoring ist in der Lage, das gesamte Social Web im Auge zu behalten und Ergebnisse zum Vorteil von Hochschulen zu nutzen. Im Folgenden wird erklärt wie das geht. Allerdings darf ich eine Bemerkung vorn weg nehmen: Social Media sollte als Investment in dauerhafte Kundenbeziehungen und nicht als Absatzkanal betrachtet werden.

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Hochschulmarketing und Dialog 2.0

Hochschulmarketing und Dialog 2.0

Dialog 2.0 bietet Menschen auf Social Media Plattformen die Chance „mitzureden“. Vorbei die Zeit des stillen Ärgers über schlechten Service und mangelhafte Produkte, denn heute können Unternehmen und Einrichtungen wie Hochschulen direkt angesprochen werden. Und das auch noch öffentlich. Dialog 2.0 ändert die Kommunikation grundlegend und verschiebt die Machtverhältnisse vom Anbieter zum Nachfrager. Was ist zu tun? Hochschulen müssen sich darauf einlassen, Anlässe für Dialog 2.0 schaffen, Medienkompetenz aufbauen und Empathie sowie Authentizität lernen. Das große Ziel: Vertrauen schaffen und Empfehlungsmarketing befeuern.

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Social Media als Kommunikationskanal im Hochschulmarketing

Social Media als Kommunikationskanal im Hochschulmarketing

Stellen Sie sich vor eine Hochschule betreibt kein Social Media Engagement und ein abgelehnter Studienbewerber (durchschnittl. 140 Freunde bei Facebook) postet in einer ersten Erregung etwas wie „Gerade von der Hochschule XY abgelehnt worden. Anscheinend können dort nur schicki micki Kinder mit reichem Papi studieren“. Oder Studenten drehen während einer exzessiven Party erkennbar in den Räumlichkeiten der Hochschule ein Video und publizieren dieses bei YouTube. Dieses Video wird später im Zusammenhang mit der Diskussion um Studiengebühren von den Massenmedien aufgegriffen…

Die Hochschule hätte keine Möglichkeiten solche Dinge zu entdecken und zu entkräften bevor es zu spät ist. Wortmeldungen einzelner Personen, aufgegriffen von Massenmedien können eine enorme Reichweite erhalten und immensen Schaden anrichten. Social Media ist aber nicht nur ein Muss für Hochschulen, um die genannten Worst Cases zu verhindern.

In Social Media erlauben Fans und Follower der Hochschule die tägliche Ansprache. Die Hochschule erhält Eintritt ins Wohnzimmer der Fans und Follower, um sie von sich zu überzeugen und sie an sich zu binden. Der Traum jedes Marketing Managers. Klingt so einleuchtend, doch wie geht das?

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Newslettermarketing für Hochschulen

Newslettermarketing für Hochschulen

Newsletter sind schneller abbestellt als sie abonniert wurden. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig Newsletter so auszusteuern, dass sie vom Empfänger auch gelesen und gemocht werden. Hierbei gibt es einige Trends und Regeln zu berücksichtigen. Newsletter müssen mobil abrufbar sein, unterschiedliche Inhalte für unterschiedliche Zielgruppen enthalten, den Empfänger persönlich ansprechen, emotionalisieren sowie relevant und transparent sein. Werden diese Spielregeln eingehalten, können die Zielgruppen durch Newsletter aktiviert werden.

Newsletter zum Endgerät passend auszuliefern verspricht jedoch wenig Erfolg, wenn der Inhalt nicht stimmt. Leider ist die Integration von Multimedia in E-Mails noch immer nicht ohne weiteres möglich, obwohl Bewegtbild und Ton bei der Attraktivität von Newslettern eine enorme Rolle spielen. Behelfsweise werden allenfalls GIF-Animationen eingesetzt, um wenigstens Ansatzweise einen Hauch von Bewegtbild in Newsletter zu integrieren.

Im Bereich der digitalen Newsletter lassen sich einige Trends erkennen, die auch Hochschulen im Sinne der Erfüllung ihrer Kommunikationsziele berücksichtigen sollten.

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Newsletter und ihre Darstellung auf Mobile Devices

Newsletter und ihre Darstellung auf Mobile Devices

Newsletter mit einem Smartphone zu lesen ist oftmals ein Ärgernis. Lange Ladezeiten, eine viel zu kleine Schrift, ständiges hinein- und hinauszoomen, keine Chance die weiterführenden Links mit dem Finger zu treffen. So lassen sich die Zielgruppen einer Hochschule mit Sicherheit nicht binden. Worauf es ankommt ist die Ausrichtung der Darstellung und Bedienbarkeit des Newsletters am jeweiligen Endgerät, mit dem der Newsletter gelesen wird. Responsive Design ist hier die Lösung. Responsive Design passt nicht nur Websites sondern auch Newsletter automatisiert an die Bildschirmgröße, das Format und die Bedienung des Endgerätes an. Responsive Design erfordert einigen Anfangsaufwand bei der Erstellung des Newslettertemplates. Jedoch amortisiert sich dieser Aufwand schnell durch die Veringerung des Aufwands beim Erstellen neuer Newsletter und vor allen dadurch, dass Newsletter durch die optimale Darstellung und Bedienbarkeit tatsächlich gelesen und nicht als Ärgernis empfunden werden.

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QR-Codes im Hochschulmarketing

Andre Jontza

Die Zahlen zur Nutzung des Internets, der mobilen Endgeräte und der damit einhergehende Bedeutungsverlust klassischer Medien sprechen eine deutliche Sprache. Offline und Online müssen verknüpft werden. Hier gibt es einige Möglichkeiten Brücken zu schlagen. Eine dieser Möglichkeiten ist der QR-Code, der immer größere Akzeptanz bei Zielgruppen erfährt. Auch Hochschulen können QR-Codes nutzen, um ihre klassischen Medien wie Broschüren und Plakate mit digitalen Formaten wie Social Media und Videos attraktiv zu verknüpfen.

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